Eine mehrstöckige Riesenfähre (Frisia I ist wohl ein Paddelboot dagegen) hat uns im Nieselregen durch die Fjorde vor der Südinsel und über den Cook Straight nach Wellington gebracht. Obwohl der Cook Straight als eine der stürmisten Meeresstraßen bekannt ist, verlief die Reise fast ohne Schaukelei.
Neuseelands Hauptstadt hat trotz riesem Hafen einiges an Charme und empfängt uns mit strahlendem Sonnenschein.
Die Menschen hier scheinen tiefenentspannt: schnell in der Mittagspause in Joggingschuhen zum Anzug eine Runde durch den Park gedreht oder gleich mit etwas Tai Chi auf der Wiese das innere Gleichgewicht wiederhergestellt. Joggen auf der Hafenpromeade scheint sowieso Pflichtprogramm zu sein.
Mit dem Cable Car geht’s hoch über die Dächer und dort ist es wirklich am schönsten.
Wir statten Wellington aber dennoch nur eine Stipvisite ab. Uns lockt der Tongariro Nationalpark mit seiner Eintagswanderung durch den Vulkankrater.