Kauai …

…wird nicht umsonst „garden island“ genannt. Hier ist es umheimlich grün, aber es regnet auch gerne mal. Gestern an der Na Pali Coast hatten wir allerdings Glück und konnten im strahlenden Sonnenschein vom Wanderweg aus die Ausblicke auf die raue Küste bewundern.

Die Strecke war allerdings streckenweise reichlich schlammig und einer der zu überquerenden Flüsse führte soviel Wasser, dass wir passen mussten. Das Wasser war definitiv hüfttief und ein nasser Hintern damit garantiert.

Aber bei Sonne, 30 Grad und gefühlten 100% Luftfeuchtigkeit waren wir auch gar nicht so scharf auf zusätzliche 4 Meilen über Stock und Stein. So haben wir lieber noch eine kleine Badesession angeschlossen,-)

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Oahu – mitten im Getümmel

Wir sitzen grad mal wieder am Flughafen, also Zeit für ein Fazit der letzten 3 Tage, die wir auf Oahu verbracht haben:

Hawaii’s „Hauptinsel“ hat tolle Strände und es ist wirklich mal was los. Fast ein bisschen viel würden wir sagen. Unser Hotel lag direkt in Waikiki nur 3 Minuten vom bekannten Waikiki Beach entfernt, was wirklich angenehm war. An der 4-spurig (!) befahrenden Flaniermeile findet man alles was viel Geld kostet. Prada, Louis Vitton und Co befinden sich zwischen Tourilädchen, die Luftmatrazen und Schnorchelzeug verkaufen. Trotz schickimicki Umgebung tragen eigentlich alle nur FlipFlops und Hawaii Hemden. Es ist also sehr entspannt. Hier kann man sich übrigens für 30$ mit der Limo zum Flughafen fahren lassen, bezahlt aber 20$ für ne lausige Pizza –  etwas verkehrte Welt hier.

Apropos, Verkehr scheint hier wirklich ein Thema zu sein. Auf dem Weg vom Flughafen zum Hotel haben wir morgens um vor 7 ewig im Stau gestanden und verglichen mit dem Autobahngewirr hier kommt einem das Frankfurter Kreuz eher wie eine Dorfkreuzung vor.

Gestern haben wir mit dem Mietwagen eine Inselrundfahrt unternommen. Schön anzusehen war’s, aber anhalten war schon schwierig, weil es eigentlich nirgendwo nen Parkplatz gab. Nix für Neuseelandurlauber, wo der dicken Berta die Straße meistens alleine gehörte….

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Ein geschenkter Tag und Aloha from Hawaii

Auf unserem neunstündigen Flug nach Honolulu ging’s über die Datumsgrenze, die irgendw0 nah dem 180. Längengrad verläuft. Ganz schön verwirrend, wenn man um 4 Uhr nachmittags irgendwo losfliegt und am selben Tag um 6 Uhr morgens woanders ankommt.

Aber wir genießen einfach diesen geschenkten Tag unter hawaiianischer Sonne am Strand von Waikiki. Übrigens: ganz schön voll hier…

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Tschüß Australien – wir kommen bestimmt wieder

Wir hatten noch 2 wunderschöne Tage nach unseren Outback-Trip: einen nochmal in Manly am Strand und einen in der Stadt mit einem kleinen tierischen Zwischenfall mitten im botanischen Garten. Wer’s noch nicht wusste, Kakadus können mit dem Schnabel ganz schön fest zupacken und das Federvieh lässt sich auch nicht so einfach vom Finger schütteln,-)

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3 Tage im Zeichen von rotem Sand

Samstag Nachmittag: Nach ungefähr 3 Stunden Flug landen wir in der Nähe des Uluru-Kata-Tjuta Nationalpark. Es steht auch gleich die erste Wanderaktivität auf dem Plan. Nach kurzer Busfahrt brechen wir in der Wärme des Outback Nachmittags in das Valley of the Winds auf. In diesen ersten Stunden machen wir vor allem eins: Fliegen-Wegwedeln. Die kleinen Biester sind ja bekanntlich besonders anhänglich und halten sich gerne dort auf, wo man sie nicht haben will – nämlich an Nase, Augen und Ohren. Die roten Felskuppeln, die wir durchqueren, sind aber trotz Ablenkung sehr beeindruckend.

Pünktlich zum Sonnenuntergang werden wir zum Aussichtpunkt am Uluru kutschiert, wo wir auch ein Gläschen Sekt kredenzt bekommen,-)

Danach gibt’s lecker BBQ im Camp unterm Sternenhimmel. Unsere Sparunterkunft ist wirklich ziemlich basic, aber immerhin müssen wir nicht auf dem Boden schafen. Außerdem ist es so dunkel im Zelt, dass man keine eventuell vorhandenen tierischen Besucher sieht.

Die Nacht ist aber sowieso recht früh vorbei. Bereits um Viertel nach 5 gibt’s Frühstück und um 9 haben wir bereits den Uluru in einem 10 km Marsch einmal umrundet. Anschließend wird noch munter weitergelaufen während uns ein Aboriginal Guide Geschichten erzählt. An diesem Tag haben wir uns das Mittagessen wirklich verdient.

Am Nachmittag geht’s dann in Richtung des Camps am Kings Canyon, wo wir pünktlich zum Sonnenuntergang ankommen. Die Fahrt dorthin ist wenig spektakulär: 3 Stunden roter Sand und Büsche soweit man blicken kann.

Nach dem Abendessen spielt einer der Guides noch Didgeridoo am Lagerfeuer. Und da es trotz Lagerfeuer hier noch viel dunkeler ist als am Vorabend, können wir den Sternenhimmel auch noch besser bewundern.

Am nächsten Morgen berechen wir „erst“ um Viertel nach 6 zu unserer Wanderung am Rande des Kings Canyon auf. Auch hier gibt’s viel rotes Gestein zu sehen.

Zum Schluss unserer Tour fährt unser Bus ca. 5 Stunden gefühlt nur gradeaus. Endziel der Tour ist Alice Springs, wo wir ziemlich „kaputtgewandert“ im Dunkeln ankommen.

Alles in allem: 3 Tage Outback Erlebnis, die sich wirklich gelohnt haben,-)

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Auf ins Outback

Morgen früh geht’s los und holen nach, was wir 2008 nicht „geschafft“ haben: Wir fliegen von Sydney zum Ayers Rock und werden uns dort einer Camping Tour anschließen.

Wenn wir wieder in Sydney sind, werden wir berichten.

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Sydney Impressionen

Einmal über die Harbour Bridge und dann auf die Fähre nach Manly zum Strand – so kann ein perfekter Tag aussehen,-)

Sydney’s Skyline ist vor allem vom Boot aus und im Dunkeln beeindruckend.

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Im Wildlife Park

Ganz oben auf der Australien to do Liste: einheimisches Getier bewundern. Die Treffenquote ist im Wildlife Park am höchsten, deswegen nix wie hin.

 

 

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Welcome back Sydney

Wir sind gestern Früh heile in Sydney gelandet und wurden sogleich wieder „australisiert“. Schon am Flughafen bewegt man sich mehrheitlich nur noch im Schneckentempo; nix mit mal schnell runter zum Zug – gemach, gemach!

Nachdem wir Quartier bezogen haben, ging‘ s auch gleich runter zum Hafen. Harbour Bridge und Opernhaus stehen noch, wer hätte das gedacht.

Und dann im botanischen Garten…die unverkennbare Australien-Geräuschkulisse: überall zwitschert, krächt und raschelt es. Nach fast 4 Wochen neuseeländischer Tier-Abstinez (hier freut man sich, wenn man ein Spatz vorbeischaut), kreucht und fleucht es nur so um uns herhum: hier ein Baum voller weißer Kakadus, da ein paar bunte Papageien, dort ein Nagetier.

Und in der Luft liegt trotz Großstadt ab und zu so eine leichte aber allzugut bekannte Eukalyptus-Note.

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Auf Wiedersehen Neuseeland

Unsere Zeit in Neuseeland ist wirklich wie im Flug vergangen. Wie schon die Südinsel hat auch die Nordinsel mit abwechselungsreicher Natur gepunktet und uns sehr gefallen: Vielerort wurden wir Zeuge von vulkanischer Aktivität mit karger Landschaft und gleichzeitig faszinierenden Farbenspielen. Trotzdem ist auch die Nordinsel vorallem eins – GRÜN. Safte grasgrüne Hügel begleiten weite Teile unserer Strecke, außerdem gibt es auch hier Riesenfarne vorhin das Auge blickt. Was wir allerdings vermisst haben, waren Schafe, die gibt es definitiv nicht so viele wie erwartet.

Das besondere am Neuseeland-Grün ist, dass es auch bei Nieselregen noch einladend aussieht, während sich der bei Sonnenschein türkise Ozean oft in eine unfreundliche graue Suppe verwandelt. Nieselregen gab es im Übrigen reichlich.

Wer eine Neuseelandreise plant, tut in jedem Fall gut daran beiden Inseln einen Besuch abzustatten. Beide Inseln lohnen sich wegen ihrer ganz eigenen Art. Bei einem Besuch im neuseeländsichen Sommer ist vielleicht das Wetter besser, die Zeit im Herbst war aber auch deswegen reizvoll, weil einfach wenig los ist und man ganz viel Neuseeland fast für sich alleine hat.

Nun noch ein paar Worte zu unserem Debüt als Camper: Mit dem Camper durch Neuseeland zu reisen, ist auf jeden Fall eine gute Wahl; immer wieder gerne.-)  Schöne Campingsplätze gibt es überall und man wird nett empfangen.

Die „dicke Berta“ ist uns echt ans Herz gewachsen, auch wenn man bei Spritzigkeit und Kurvenlage Abstriche machen muss. Aber ich hatte natürlich einen außergewöhnlichen Fahrer dabei; alleine wäre ich mit dem Schlachtschiff wahrscheinlich nicht s0 gut ausgekommen. Es ist wirklich ausgesprochen parktisch immer alles gleich dabei zu haben: Mitten im Nichts Kaffeekochen, noch auf dem Parkplatz vom Supermarkt gleich Kühlschrank und Vorratskammer bestücken – alles kein Problem.

Ich hatte ja am Anfang so meine Zweifel, ob das Camperdasein mit meiner Ordnungsliebe vereinbart ist. Ich habe aber schnell festgestellt, dass es grade auf so wenig Raum immer was zum Wegräumen, Abspülen oder Auffegen gibt, so konnte ich in Ruhe meinem Fimmel nachgehen,-)

Einen kleinen Nachteil hat das Campen allerdings: man kommt nicht so gut in Kontakt mit Neuseeländern. Wir wissen also noch nicht wirklich, wie man hier tickt (außer entspannt, das war offensichtlich) und wir konnten auch nicht mehr rausfinden, warum man hier bloß immer barfuss läuft;-)

Einige Bilder  der letzten Wanderung über Privatgelände, Zäune und Kuhweiden mit Jungbullen darauf. Es war sehr schön, aber auch ein klein wenig aufregend, wenn da plötzlich so 20 Rinder vor dir stehen und du dahinter über den Zaun musst. Aber die Rinder haben immer nachgegeben zum Glück und wir konnten passieren.

 

 

 

 

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