Im Jasper Nationalpark

Heute ist mal ausschlafen, einkaufen und Wlan-schnorren angesagt. Internet ist hier nämlich irgendwie äußerst schwer zu kriegen. Weiterlesen

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Wells Grey Provincial Park

Heute ist Fahrtag. Leider ist der Rauch über Nacht noch stärker geworden, so dass wir bei unserem ersten Stop, dem Pyramid Lake, kaum etwas von der schönen Landschaft sehen.

Aber wir können ein paar Wapitis im Unterholz Weiterlesen

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Nach Westen in Richtung Whistler

Heute ist wieder Fahrtag. Die ersten 150 km sind nicht sonderlich spannend, doch dann folgt ein Bergpanorama dem nächsten See und man weiß gar nicht, wo man zuerst hingucken soll.

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Von den Bergen ans Meer

Nach einen kurzen Fahrt nach Horseshoe Bay verfrachtet Tim unser Schlachtschiff Brutus sicher im Bauch einer BC Ferry. Die Überfahrt nach Vancouver Island verläuft ganz ruhig. Unser Parkplatz in der ersten Reihe auf Deck 4 erweist sich als absoluter Premiumplatz. Minuten bevor wir in Nanaimo anlegen, öffnen sich nämlich bereits die Bugklappen und wir können den Anlegevorgang so prima mitverfolgen. Weiterlesen

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Auf Bärensafari

Wir werden von Rabengeschrei geweckt. Draußen ist es sehr nebelig und es dauert auch bis zum Nachmittag bis es pünktlich zu unserer Bear-Watching-Tour aufklart. Weiterlesen

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Noch mehr Vancouver Island

Wieder liegt graue Suppe über dem Pazifik und wieder vergehen Stunden bis sich die Sonne blicken lässt. Wir schnüren trotzdem mal wieder die Wanderschuhe und spazieren auf dem Wild Pazifik Trail an vielen Weiterlesen

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Letzte Tage in Vanvouver

Heute steht der erste kleine Abschied an: Brutus, unser stattliches Zuhause auf Rädern, muss nämlich leider schon zurück zur Vermietstation. Unser kleines Schlachtschiff hat uns sehr zuverlässig 12 Tage lang und insgesamt mehr als 2.300km  über Kanada‘s meist gute Straßen geschaukelt. Im Aufbau war reichlich Platz für alles und die Ausstattung war wirklich sehr gut durchdacht. Außerdem blieb uns das, aus der Dicken Berta bekannte und reichlich nervige, ständige Bettumbauen erspart. Alles in allem war Brutus aber vielleicht sogar ein wenig zu groß für zwei. Das Monster Weiterlesen

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In ausgetretenen Pfaden

Manchmal hat der Entdeckerdrang auch bei uns mal (ganz kurz) Pause. Trotzdem kann man ja ein langes Wochenende unmöglich ungenutzt verstreichen lassen;-) Für solche Momente gibt es diese Orte…Orte, an denen man schon x-mal war, die aber trotzdem oder grade deswegen nicht ihren Reiz verlieren.

Die Bucht von Alcudia liegt im Nordosten Mallorcas und ist einer dieser Orte. Wenn dort abends ganz plötzlich alle Menschen verschwunden sind, hört man nur noch ganz leise das Meer plätschern. So faszinierend ich sonst eine tosende Brandung finde, so entspannend ist diese friedliche Abendstimmung.

Es ist Anfang Mai. Nach Sonnenuntergang wird es schlagartig empfindlich kühl, aber die Tage sind umso schöner. Die Natur ist ganz auf Frühling eingestellt und überall blüht es. Die Temperatur ist genau richtig, um auf eine Wanderung aufzubrechen.

Daumen hoch für Mallora im Mai! Es kann viel mehr als Mallorca im Oktober.

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Auf Hochzeitsreise

Am Tag nach der Hochzeit starten wir in unserem Ranger die Namibia-Erkundung.

In Sossusvlei geht’s hoch hinaus. Auf fast 1.000m Höhe schweben wir im Heißluftballon lautlos durch diese unglaubliche Landschaft. Das frühe Aufstehen wird mit einem beeindruckenden Sonnenaufgang belohnt. Zurück am Boden gibt es noch ein leckeres Frühstück.

Die Dünen von Sossusvlei sind aber auch vom Boden aus soooo schön.

Den Anfahrtsweg würde ich allerdings als reichlich abenteuerlich beschreiben, aber seht selbst…

https://www.youtube.com/watch?v=wa3iljdvM9Y#action=share

Weiter geht’s über das arg kühle Swakopmund in Richtung Etoscha Nationalpark. Unterwegs gibt’s ganz viel von Namibia’s karger Landschaft zu sehen. Hier ist ganz viel Platz.

 

Absolute Highlights unseres Besuches im Etoscha sind ein jagender Gepard…

… und tolle Schnappschüsse von einer Elefantenherde

Aber auch der Rest des Parks kann sich sehen lassen.

Zum guten Schluss führt uns unsere Reise noch zu den Victoria Falls nach Simbabwe, wo wir einen ziemlich nassen Hintern bekommen und beinah die gesamte Fotoausrüstung ruinieren.

 

 

 

 

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Eine heimliche Hochzeit in Namibia

Unser 15. Jahrestag rückt immer näher und am 11.05.2015 wird in der Naankuse Lodge heimlich geheiratet.

Am Hochzeitsmorgen

Erst wird noch entspannt die Morgensonne auf der Terrasse genossen und dann geht’s los zum Hochzeitsfrühstück in den Busch – ein wahrlich tierisches Erlebnis.

Die Zeremonie

Wir haben eindeutig den coolsten Pastor, den Namibia hergibt. Lässig mit Sonnenbrille aufgesetzt, traut er nicht nur Paare, er hat auch gleich die entsprechende Praxis für Paarberatung. Wie romantisch…..

Das Hochzeitmahl und die Unterkunft

Nach einem spannenden Tag mit Besuch bei den San people, die uns über ihre Hochzeitsbräuche aufklären und einer Safaritour, gibt es ein köstliches Hochzeitsmahl am Lagerfeuer. Nach dem Nachtisch folgt dann noch ein ganz bescheidenes Hochzeitstörtchen, grad genug für zwei (…und alle anderen Gäste der Lodge, die Rezeptionist, die Köchin und wen wir sonst noch antreffen,-)

 

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